Out of space

Ab morgen wieder Klinik. Übliche Angst, unübliche Unlust, übliche Wünsche, realistischere Hoffnungen.
Stabilität das Ziel.

Mein Pathos ist wohl im Urlaub, deshalb nur so: Ich wünsche eine überstehbare Zeit.
Bis spätestens September.
*seufz
9.6.10 17:23


Viel Lärm um nichts

Ich werde nun doch am Donnerstag in die Klinik gehen.

Es gibt einen sehr erleichterten Teil in mir, denn dieser Aufenthalt ist gefühlt mehr als dran und schon ewig überfällig.

Es gibt einen anderen Teil, der sehr genervt davon ist, dass sie mich erst verrückt machen mit der Möglichkeit, dass ich nicht aufgenommen werden kann - und ich mir Gedanken mache, Ausweichpläne erstelle, Angst habe [...] - für nichts. Es wäre für mich um einiges besser gewesen, wenn sie mir Bescheid gegeben hätten, wenn es dann festgestanden hätte.

Allerdings hat sich durch diese Situation auch etwas anderes bewegt. Ich musste mir Gedanken darüber machen, was ich von Klinik erwarte und was ich in dieser Klinik erwarten kann. Ich denke, es ist Zeit, sich um eine Fachklinik zu kümmern.
Es gibt dort nicht die Möglichkeiten, nicht die Einrichtung, nicht die Einstellung und nicht die Kompetenz, die ich brauche.

Es ist Zeit für Veränderungen.
7.6.10 13:48


Hindernisse

Meine Kliniktherapeutin hatte einen Unfall und nun ist es fragwürdig wann/zu wem ich in die Klinik gehen kann.

Und noch mehr Last.
4.6.10 20:28


Ich kann es nicht fassen. Das sind die Worte, die es wohl am besten beschreiben. Ich kann es nicht fassen. Ich spüre den Schmerz, ich höre die Worte, ich meine, um die Bedeutung zu wissen, doch ich kann es nicht fassen. Ich kann nicht sagen das ist der Grund, das hast du falsch gemacht, ich kann nicht sagen das hat zu dem geführt, da liegt der Fehler. Wie kann es trotzdem sein? Ich kann es nicht fassen.

Das macht es nicht weniger wahr.


Es tut weh, so weh.
3.6.10 19:50


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